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| 05./06.03.2010 - Letzte Aktualisierung: 06.03.2010 | Champions League |
| Update #2 | Weitere EC-Ergebisse und KN-Vorbericht ergänzt... |
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Der "Hexer" im Tor: Petar Angelov kehrte nach vier Jahren in Frankreich
in seine Heimat zurück.
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Das "Enfant terrible" des Handballs hat Vardar verlassen: Trainer Veselin Vujovic
löste seinen Vertrag.
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Der Kroate Kresimir Marakovic kam von RK Porec nach Skopje.
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Den Kader von Vardar PRO Skopje stellten wir Ihnen bereits im ausführlichen Vorbericht zum Hinspiel vor. Schiedsrichter der Partie sind Urmo Sitsi und Toomas Heinla aus Estland, als EHF-Delegierter reist Jerzy Eliasz aus Polen nach Kiel.
(Christian Robohm/Sascha Krokowski)
Dieser Vorbericht wird wie gewohnt ständig aktualisiert...
Die Rhein-Neckar Löwen haben sich mit einem 30:24 (13:11)-Sieg in Karlsruhe gegen den bosnischen Meister HC Bosna BH Gas endgültig Platz zwei in der Gruppe B gesichert.
Am Sonntag muss der HSV Hamburg seinen Neun-Tore-Vorsprung aus dem Hinspiel beim kroatischen Meister Croatia Zagreb, dem Ex-Klub der Neuzugänge Igor Vori und Domagoj Duvnjak, verteidigen, um sich Gruppenplatz zwei zu sichern. Eurosport überträgt dieses Spitzenspiel der Gruppe C ab 17.45 Uhr live.
Aus den Kieler Nachrichten vom 05.03.2010:
Im direkten Vergleich mit den Katalanen hat der THW Kiel ( 30:27/ 30:32) sich zwar durchgesetzt, doch das würde den "Zebras" nur helfen, wenn sie auf der Zielgeraden punktgleich mit "Barca" wären.
Erster oder Zweiter - im Lager der Kieler spielt das derzeit nur eine untergeordnete Rolle. Von Bedeutung würde diese Platzierung erst im Viertelfinale werden, hätte der Gegner des THW Kiel dann doch den Vorteil, das Rückspiel zu Hause austragen zu dürfen. Für Alfred Gislason kein Grund, um den wahrscheinlich verpassten Gruppensieg zu trauern. "Ein Rückspiel zu Hause kann auch zu einer falschen Sicherheit fühlen", sagt der 50-Jährige. "Und dann geht so ein Spiel schnell mal in die Hose."
Er erhofft sich allerdings, dass Kolding sich mehr zur Wehr setzen wird, als Ademar Leon, der letzte Gastgeber des FC Barcelona (27:37). "Da war kein Wollen zu erkennen", meint Gislason, der in Skopje den optimalen Gegner sieht, um sich auf den Bundesliga-Hit am Mittwoch in Köln einzustimmen. Die Mazedonier spielen schließlich eine ähnlich aggressive Abwehr wie der VfL Gummersbach, der zuletzt mit einer 3:3-Deckung den HSV Hamburg geschockt hatte (39:31). Von seiner Mannschaft, die bis auf den verletzten Daniel Narcisse in Bestbesetzung auflaufen wird, erwartet Gislason eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum jüngsten 32:19-Sieg gegen Minden. "Wir dürfen uns mit einem halbherzigen Auftritt gegen Skopje nicht selbst Probleme bereiten." Mit Rückenwind aus der Champions League in die Liga: Profitieren können die Kieler von dem HSV-Patzer schließlich nur, wenn sie die drei schweren Auswärtsspiele gegen Gummersbach, Lemgo (14. März) und Göppingen (24. März) gewinnen.
Für das Achtelfinale der Champions League, das am Dienstag ausgelost wird, hat sich auch Kolding qualifiziert. Da Leon sein Heimspiel gegen Zürich mit hoher Wahrscheinlichkeit gewinnen wird, hilft den Dänen nur ein Sieg, um Platz drei zu verteidigen. Aus dem Nachlass des insolventen Konkurrenten GOG Gudme hat der Meister zwar kurzfristig den schwedischen Nationalspieler Olof Ask (27) verpflichtet, doch der Kreisläufer ist für das Barcelona-Spiel gesperrt.
Geht es nach Ole Ravn, dann gewinnen die Spanier glatt mit "fünf bis zehn Toren". Der Journalist ("BT") begleitet Kolding IF seit mehr als drei Jahrzehnten und glaubt nicht, dass "Barca" durch die Verletzung ihres Stars Siarhei Rutenka (Innenbandriss im Knie) geschwächt sein wird. "Eher wird das Gegenteil der Fall sein", meint der 62-Jährige. "Ihn ersetzt der starke Däne Mikkel Hansen. Und er spielt für die Mannschaft, Rutenka für sich." Ohne den Bosnier Mohammed Toromanovic, der mit einem Kreuzbandriss monatelang ausfallen wird, sei die Deckung zudem nicht in der Lage, Leistungen wie gegen Kiel oder Leon (21:22) zu wiederholen.
Platz zwei für den THW: Das würde bedeuten, dass die Spanier aus Valladolid, die Polen aus Kielce oder die Kroaten aus Zagreb die potenziellen Achtelfinal-Gegner sind. Es sei denn, Zagreb schafft es, morgen die 26:35-Pleite aus dem Hinspiel gegen Hamburg auszubügeln. Dann wäre der HSV eine Kugel im Lostopf.
(von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 05.03.2010)
| Schlägt der THW auch Skopje? | ||
|---|---|---|
| Ja | 92.9% | |
| Nein | 3.9% | |
| Unentschieden | 3.1% | |
| Anzahl Stimmen: 508 | ||
TV: Eurosport:
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