Schwenker: Optimistisch in die Zukunft
THW-Manager
Uwe Schwenker blickt
"wie immer optimistisch, aber realistisch in die Zukunft" und stellte das vorrangige Ziel
seiner Mannschaft klar:
"Wir haben sechsmal vergeblich versucht, die Champions League zu gewinnen, Magdeburg
hat es bereits geschafft." Grinsend erklärte
Schwenker,
daß er damit "natürlich keinen Druck ausüben" wolle, doch der THW, der in den vergangenen Jahren
immer weiter an
Souveränität gewonnen habe, kenne die Favoritenrolle. "Mit Ausnahme des letzten Jahres",
so
Schwenker,
"da waren wir in einem Umbruch, mußten acht neue Spieler integrieren, doch unsere
Erwartungen an sie haben sich sowohl menschlich als auch sportlich voll erfüllt."
Die Mannschaft sei auch in diesem Jahr wieder sehr homogen, habe einen sehr guten Zusammenhalt.
"Wenn die 16 Spieler weiter so eng zusammenstehen", sei er sehr zuversichtlich für die Zukunft.
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Schwenker "optimistisch, aber realistisch".
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Durch den längerfristigen Ausfall von
Lozano wurde
der THW vor der Saison noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv und verpflichtete
den 70-fachen kroatischen Nationalspieler
Davor Dominikovic, der "seine Qualitäten in der Offensive und
Defensive hat", was nach dem Weggang bzw. Ausfall von
Wislander und
Lozano die Anforderung
von Trainer
Noka Serdarusic war.
Fis,
der im Angriff durchaus seine Qualitäten hatte, kam durch seine mangelnden Abwehrfähigkeiten
daher nicht mehr in Betracht.
"Unsere 'Neuen' sind im wesentlichen natürlich unsere wiedergekehrten
Langzeitverletzten Ege,
Przybecki und
Jacobsen." Schwenker zeigte sich insgesamt
zuversichtlich und hofft, daß sich das vergangenene "Seuchenjahr" nicht noch einmal
wiederholen wird.
Lövgren - Mittelpunkt der Mannschaft
Stefan Lövgren, der seit der vergangenen Saison THW-Kapitän
ist, hatte im letzten Jahr nach Angaben von
Schwenker
zwar auch sehr gute Angebote aus Spanien, aber dem THW gelang es,
den Kapitän der schwedischen Nationalmannschaft an der Förde zu halten,
"nicht zuletzt auch, weil seine Lebensgefährtin nicht so gerne nach Spanien wollte",
so der THW-Manager.
Lövgren hatte nach Meinung von
Schwenker entscheidenden Anteil am Titelgewinn,
auch weil er nach der Niederlage in Schwerin "die Mannschaft an
die Hand genommen hat." "Das war ganz entscheidend und hat die Truppe zusammengeschweißt."
Lövgren habe beim THW das fortgesetzt, was er als Kapitän
in Schweden schon früher machte. "Es wird in den nächsten fünf Jahren seine
Mannschaft sein", so Schwenker.
Serdarusic: "Stimmung ist sehr gut"
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Serdarusic: "Es paßt alles sehr gut zusammen."
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"Im letzten Jahr mußten wir acht neue Spieler integrieren", sagte
THW-Trainer Noka Serdarusic, "die Experten sahen uns
nicht unter den Favoriten." "Ich sagte damals, wichtig ist mir, wie die Mannschaft zusammenwächst."
"Es war letztendlich eine sehr schwere Saison mit viel Verletzungspech, und daß wir Meister
wurden, war sehr ungewöhnlich und sehr schön."
"Bisher haben wir 40 Trainingseinheiten und acht Testspiele bestritten",
erläuterte Serdarusic die Vorbereitung. "Das Positive ist sicherlich,
daß wir diesmal nicht so viele Neuzugänge haben. In der Mannschaft ist die Stimmung sehr gut,
es paßt alles sehr gut zusammen."
Der Abgang von Wislander ist vom THW-Team verkraftet worden,
so Serdarusic. "Natürlich wird uns vorne sicherlich manchmal
seine Cleverness fehlen, aber ich bin mir sicher, daß
Sebastian Preiß ein sehr guter Mann werden wird."
In der Abwehr bedarf das THW-Team noch einiger Abstimmung.
Davor Dominikovic, der in der 6:0-Deckung die Rolle
Wislanders übernehmen soll, hat in seinem Heimatverein hauptsächlich
in offensiveren Deckungsverbänden gespielt.
"Natürlich gilt er mit 70 Länderspielen als erfahrener Spieler, aber mit 24 Jahren ist
man in Deutschland noch ein Talent", so Serdarusic,
der hofft, daß der Kroate beim THW noch einiges dazulernen kann.
"Steinar Ege hat sich nach seiner langen Verletzungspause
sehr gut in die Mannschaft gefunden und gegen Spitzenmannschaften gute oder sehr gute
Leistungen gezeigt."
Piotr Przybecki, sei zwar noch nicht wieder ganz so weit,
wie in der Vorbereitung des vergangenen Jahres, aber daß er bester Spieler
des Handball-Bundesliga-Cups wurde, sage schon einiges.
Der THW geht mit drei Spitzentorhütern in die Saison.
"Natürlich erwarte ich, daß keiner dieser Drei zufrieden sein wird, wenn
er auf der Tribüne sitzt", so Serdarusic."
Spannung sei da schon vorprogrammiert, wenn die Frage komme,
warum jemand auf die Tribüne müsse.
"Doch es ist ja nicht gesagt, daß ich nicht mit drei
Torhütern spiele", grinst der Erfolgstrainer.
Bis jetzt sei der Konkurrenzkampf sehr harmonisch abgelaufen,
"wie es im Verlauf der Saison wird, müssen wir mal abwarten."
Die Mannschaft verstehe sich, wie schon in der letzten Saison,
jedenfalls untereinander sehr gut. "Es kommt auf die Charaktäre im
Team an". Und dann sei da ja noch der Kapitän
Lövgren, auf den ein großer Anteil des
Erfolgs zurückzuführen sei.
"Im vergangenen Jahr habe ich ihn zum Kapitän bestimmt", zuvor habe
die Mannschaft zwar immer den Spielführer gewählt,
doch Serdarusic glaubte,
das Richtige zu tun - und bekam durch die vergangene Saison recht.
"Mir ist es wichtig, daß die Mannschaft selbst Verantwortung
übernimmt", so der 51-jährige Coach, "sie soll selbstständig sein.
Das war schon mein Wunsch, als ich nach Kiel kam", und mit
Lövgren als Kapitän funktioniere
das auch sehr gut, "die Mannschaft kann selbst einiges klären."
Positiv sei für den THW die neue Regelung des DHB, daß als zusätzlicher
13. und 14. Spieler zwei deutsche Spieler unter 23 Jahren eingesetzt werden dürfen,
was beim THW auf Sebastian Preiß und
Florian Wisotzki zutreffe.
Wisotzki, der in der vergangenen acht Monaten
"einen Riesenfortschritt gemacht" habe, hat weiterhin zwar ein Doppelspielrecht
für die HSG Tarp-Wanderup, so Serdarusic,
aber er werde eher weniger für Tarp spielen.
Schwenker stellte klar, zuallererst "ist
das unser Spieler", aber natürlich kann er in Absprache mit Tarp dort Spielpraxis
sammeln.
Sebastian Preiß hat momentan noch kein Doppelspielrecht,
aber aus Sicherheitsgründen - z.B. für Spielpraxis nach einer Verletzungspause -
denke man darüber nach, auch für ihn ein Doppelspielrecht
(dann wieder für den TSV Altenholz) zu beantragen. "Beide sind aber primär Spieler
des THW", was angesichts des engen Spielplanes sehr wichtig sei.
Lövgren: "Gleichen Ziele wie immer"
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Lövgren: "Gleiche Ziele wie immer"
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Auch der THW-Kapitän bestätigte, daß die Stimmung wieder sehr gut sei.
"Besonders schön ist es, daß
Steinar Ege,
Nikolaj Jacobsen und
Piotr Przbyecki wieder mit dabei sind",
insgesamt sehe die Situation sehr gut aus, so
Lövgren,
der für die kommende Saison die "gleichen Ziele wie immer" sieht:
"Gewinn der Meisterschaft und der Champions League",
"aber das ist nicht so einfach", weiß der Schwede.
Dominikovic: "Will noch lange beim THW spielen"
THW-Neuzugang
Davor Dominikovic, der schon jetzt
erstaunlich gut Deutsch spricht, gefällt es bisher sehr gut beim THW.
Mit solch einer Freundlichkeit der Mannschaft und des Umfeldes habe er nicht gerechnet,
gestand der sympathische Kroate grinsend. Die Umstellung falle ihm leichter,
weil er durch Spiele mit seinem Verein und der kroatischen Nationalmannschaft
schon einen Großteil der THW-Spieler bereits gekannt habe.
"Jetzt mit diesen Leuten zusammen zu spielen, bereitet mir sehr viel Freude."
Der 2,03 Meter große Rückraumspieler hofft, daß sein erst einmal
einjähriger Vertrag zum Ende der Saison verlängert wird:
"Ich will noch sehr lange beim THW spielen."
Breite Spitze
Der THW sei sicherlich mit in der Favoritenrolle, so Trainer
Serdarusic,
aber wenn man wisse, wie die anderen Mannschaft aussehen, so seien vier, fünf Teams sehr eng
beeinander, ein Zweikampf sei nicht zu erwarten.
Auch THW-Manager Schwenker erwartet eine breite Spitze:
"Flensburg und Wallau haben sich ja schon zu Titelfavoriten erklärt,
dazu zählen dann sicherlich auch noch Lemgo, Essen, Magdeburg und wir."
"Wenn wir von Verletzungspech verschon bleiben, können wir eine gute Rolle spielen."
Stressiger Spielplan
Schwenker wies noch einmal auf die hohe Belastung seiner
Spieler hin:
"In den ersten 16 Wochen bis zum Jahreswechsel müssen unsere Nationalspieler
32 Spiele bestreiten. Das ist natürlich ein enormes Handicap, denn es bleibt keine
Zeit für Regeneration." Daher müssen Überlegungen angestellt werden, wie
der Spielplan zukünftig zu entzerren sei.
Wie eng der Spielplan sei, erkenne man auch daran, daß bisher kein Termin für
das Heimspiel gegen Essen (ursprünglich geplant für den 26. Oktober)
gefunden sei. Der ursprüngliche Termin kommt wegen der Vereins-EM (26./27. Oktober),
die voraussichtlich in Deutschland (sicher aber nicht in Kiel) stattfinden wird,
nicht in Betracht. Momentan werde für das Essen-Heimspiel an den 3. Januar gedacht.
Reime: "Außergewöhnliches geleistet"
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Roland Reime: "Außergewöhnliches geleistet."
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Gastgeber Roland Reime blickte noch einmal auf die vergangene Saison
zurück:
"Das, was durch Mannschaft und Umfeld, insbesondere durch den Trainer,
geleistet wurde, war aus meiner Sicht außergewöhnlich. Das Saisonfinale war zudem
ein schlagender Beweis, wie spannend Handball ist."
Reime wies darauf hin, daß die Provinzial nun in das 25. Jahr der Zusammenarbeit
mit dem THW gehe. "Dies ist die längste durchgängige Zusammenarbeit eines
Sponsors mit einem Verein in Deutschland - bezogen auf alle Sportarten",
freute sich der Vorstandsvorsitzende der Provinzial, der gleichzeitig
Beiratsvorsitzender der THW-Bundesliga-GmbH ist.
"Wir empfinden die Zusammenarbeit nach wie vor als junge, frische Ehe."
Saisonstart: THW erfreulich oft im TV
Für
Uwe Schwenker beginnt die Saison
erfreulich. Neben dem Supercup-Spiel (4.9., live im DSF), dem Auswärtsspiel
des THW beim TV Großwallstadt (18.9., live im DSF) und
dem Heimspiel der Zebras gegen Lemgo (21.9., live im NDR und WDR)
kündigt sich eine Übertragung des Derby-Klassikers Flensburg gegen THW
an. Um dem DSF eine Übertragung zu ermöglichen, erwäge man eine Verlegung
des Spiels vom 28.9. auf den 2.10.
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Schwenker freute sich über das TV-Interesse.
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Eine weitere Spielverlegung ist von Seiten der Gummersbacher gewünscht:
Der VfL will sein Heimspiel gegen den THW (bisher für den 27.11. geplant),
unbedingt verlegen, um gegen den Meister in der Köln-Arena antreten zu können.
Erneut wies Schwenker auf die Wichtigkeit
einer Zentralvermarktung hin. Der THW-Manager, der Leiter der Projektgruppe
"TV und Zentralvermarktung" des Ligaauschusses ist, erklärte:
"Natürlich erwartet uns kein TV-Sender mit offenen Armen", man brauche
ein vernünftiges Konzept, ähnlich wie das der Basketballer.
Enorm wichtig sei ein fester Sendeplatz für Handball im TV. "Selbst die Experten
wissen kaum, wann die TV-Übertragungen sind." Daß es bei der EM eine
Einschaltquote von 3,5 bis 4,0 Mio. Zuschauern gegeben habe, habe vor allem
an der Berichterstattung über die TV-Übertragungen in den überregionalen Printmedien
gelegen.
Seine Hoffung gilt nun vor allem der WM 2005. Sollte im November in St. Petersburg
die Weltmeisterschaft an Deutschland vergeben werden, habe die Bundesliga ein
weiteres Marketingargument.
Zehn Jahre THW-Handball-Bundesliga Gmbh & Co KG: Eine beispiellose Erfolgsbilanz
"Vor zehn Jahren haben wir mit der Gründung der Handball-Bundesliga-GmbH
den Grundstein für eine beispiellose Erfolgsbilanz gelegt",
sagte
Schwenker. Schon zuvor habe man viele Jahre an
"der Spitze geschnuppert", doch mit der GmbH-Gründung ging es dann rasant voran.
"Unser Konzept wurde dann ja auch mit Erfolg von anderen kopiert", so
der THW-Geschäftsführer, der den THW als Trendsetter im Handball sieht.
Der heutige Etat des THW betrage das Fünffache des damaligen Haushalts, der unter
ganz anderen Rahmenbedingungen (z.B. nur ein ausländischer Spieler) zustande kam, die sich
dann mit dem Bosman-Urteil stark veränderten. Doch dem THW gelinge weiter
der Spagat zwischen wirtschaftlichem Arbeiten und Fan-Nähe, woran auch die
volkstümlichen schwedischen Spieler großen Anteil hätten.
Stolz zeigte sich der THW-Geschäftsführer über die Bedeutung des THW für die gesamte Region.
Die Zebras hätten insbesondere die Modernisierung und Erweiterung der Ostseehalle
entscheidend vorangetrieben.
Entscheidend für den Erfolg des THW war und ist aus Sicht Uwe Schwenker
insbesondere die Verpflichtung von Noka Serdarusic als Trainer.
"Damals habe ich zu Noka gesagt, Du wirst
der Otto Rehhagel des Handballs." Schwenker hegt die
Hoffnung, daß sein Erfolgstrainer den Rekord Rehhagels, der 14 Jahre bei Werder
Bremen trainierte, brechen wird, "auch wenn wir noch nicht über eine
Vertragsverlängerung gesprochen haben."
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THW-Gesellschafter Dr. Georg Wegner.
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THW-Gesellschafter Dr. Georg Wegner, der vor zehn Jahren mit den Anstoß zur Gründung der
GmbH gab, erläuterte: "Ein Verein mit ehrenamtlichen Mitarbeitern war schon mit den Dimensionen der
Bundesliga vor zehn Jahren überfordert. Daher entschlossen wir uns zur Ausgründung des
Bundesliga-Spielbetriebs in eine GmbH & Co KG., um mit wirtschaftlichen Sachverstand
zu arbeiten."
Seinen eigenen Anteil wollte der Rechtsanwalt und Notar jedoch nicht überbewerten:
"Wir haben damals den Anschub gegeben, doch den Erfolg verdanken wir in erster Linie
zwei Personen: Dem THW-Geschäftsführer Uwe Schwenker
und Noka Serdarusic, einem hochqualifizierten Trainer."
Der Erfolg habe sich dann schon im zweiten Jahr der GmbH sehr schnell eingestellt.
THW verkraftete Ausfall von Sponsoren
"Auch wir waren von der Rezession betroffen", erklärte
THW-Geschäftsführer
Uwe Schwenker. "Nach der Insolvenz zweier
Firmen aus unserem Sponsorenpool fehlte uns ein deutlicher sechsstelliger Betrag."
Das Haushaltsjahr sei dennoch ausgeglichen beendet worden. "Das bedurfte -
auch wegen der auszuzahlenden Prämien - etlicher Anstrengungen, aber dank unseres
regionalen Umfeldes und der Provinzial an der Spitze haben wir es geschafft."
THW geht mit einem Etat von vier Millionen Euro in die Saison
Schwenker wies noch einmal darauf hin, wie
schwierig der Vergleich der genannten Etats der Bundesligisten sei.
Im Fußball gäbe es beispielsweise bei Borussia Dortmund Unterschiede
von bis zu 35 Mio. Euro, je nachdem, wie gerechnet werde.
Der Haushalt des THW, der z.B. auch die hohen Zahlungen an die Ostseehalle
umfasse, belaufe sich in dieser Saison auf ca. vier Millionen Euro.
Die Einnahmen belaufen sich auf 50 Prozent aus dem Dauerkartenverkauf und
50 Prozent aus dem Sponsorenpool. Schwenker
zeigte sich stolz, daß der THW in Zeiten wirtschaftlicher Probleme und dem Weggang von
Marketingleiter Thorsten Storm dennoch
seine Sponsorengelder steigern konnte.
Ostseehalle wieder ausverkauft
"Die Karten sind fast alle weg", so
Schwenker.
Nur ein kleines Kontingent von Dauerkarten kommt möglicherweise noch in
den freien Verkauf. "Diese Karten im vierten Rang stammen aus der Rubbelfix-Aktion
der vergangenen Saison von Nordwest-Lotto."
Die "alte Halle" sei komplett ausverkauft. 350 Karten werden man aber von Spiel zu Spiel
frei halten. Das liege unter anderem am gesteigerten Gastkontingent. Insgesamt
werde die Ostseehalle zu Bundesligaspielen auch in Zukunft "ausverkauft" melden.